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Musik braucht Qualitšt ? Musikschule

Mit einem abwechslungsreichen Programm zu aktuellen musikp√§dagogischen und bildungspolitischen Themen sowie √∂ffentlichen Konzerten mit einem eindrucksvollen Querschnitt aus der bayerischen Musikschularbeit findet vom 24. bis 26. Oktober 2019 in Ingolstadt der 42. Bayerischer Musikschultag des Verbandes Bayerischer Sing- und Musikschulen (VBSM) mit dem Thema ‚ÄěMusik braucht Qualit√§t ‚Äď Musikschule‚Äú statt.

 

Als feierlicher Rahmen zur Verleihung der Carl-Orff-Medaille dient traditionell der Festakt zum Bayerischen Musikschultag am Freitag, den 25. Oktober. J√§hrlich werden vom VBSM Personen f√ľr herausragende Verdienste und √ľberragendes Engagement in der musikalischen Bildungslandschaft geehrt. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Armin Augat, Gesch√§ftsf√ľhrer a. D. des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Bayern (KAV), der sich seit √ľber 20 Jahren in besonderer Weise f√ľr die √∂ffentlichen Sing- und Musikschulen in Bayern und weit dar√ľber hinaus engagiert. Seit 1998 bringt er sein Fachwissen und seinen Weitblick als Vertreter der kommunalen Spitzenverb√§nde in den Vorstand des VBSM ein. Die Festrede h√§lt Staatsministerin Kerstin Schreyer vom Bayerischen Staatsministerium f√ľr Arbeit und Familie. Musikalisch umrahmt wird die Feierstunde von ausgew√§hlten Beitr√§gen talentierter junger K√ľnstler der Simon-Mayr-Sing- und Musikschule Ingolstadt.

 

Das Forum f√ľr Musikschulleiter und und -lehrkr√§fte am Freitag, 25. Oktober, besch√§ftigt sich mit der Zusammenarbeit von Musikschulen und Kindertageseinrichtungen. Hierzu werden Christiane Franke von der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) und Wolfgang Greth vom VBSM ausgew√§hlte Best-Practice-Beispiele vorstellen, um den Teilnehmern Anregungen f√ľr eine erfolgreiche Kooperation zu geben.

 

Von Donnerstag bis Samstag wartet der 42. Bayerische Musikschultag nat√ľrlich auch mit klang- und kunstvollen Highlights auf: Im Er√∂ffnungskonzert am Donnerstag, den 24. Oktober um 19 Uhr im Stadttheater Ingolstadt werden Musiksch√ľler*innen der St√§dtischen Simon-Mayr-Sing- und Musikschule Ingolstadt die ‚ÄěBoomtown Stories‚Äú zur Urauff√ľhrung bringen. Das Werk wurde vom renommierten Komponisten Walter Kiesbauer eigens f√ľr die Veranstaltung komponiert und soll Situationen aus der Ingolst√§dter Stadtgeschichte und dem Stadtleben in Musik und Text widerspiegeln. Am Freitag, den 25. Oktober um 19:30 Uhr hei√üt es dann B√ľhne frei. Das Festkonzert der bayerischen Musikschulen im Fronte79 zeigt einen klingenden Querschnitt des musikalischen K√∂nnens talentierter Solist*innen und Ensembles der bayerischen Sing- und Musikschulen. Der Bayerische Rundfunk zeichnet das Konzert auf und strahlt Ausschnitte daraus am 01. November 2019 um 14:05 Uhr auf BR-KLASSIK aus. Der Eintritt ist frei.

 

Am Samstag, den 26. Oktober schlie√üt der 42. Bayerische Musikschultag mit Musik in der Stadt. Ab 10 Uhr verwandelt sich die Ingolst√§dter Altstadt in eine B√ľhne f√ľr Musiksch√ľler aus der Region. In kleinen und gro√üen Ensembles zeigen sie die Vielseitigkeit des Musikschulangebotes.

 

Das Gesamtprogramm und weitere Informationen rund um den 42. Bayerischen Musikschultag unter musikschulen-bayern.de/verband in der Rubrik "Bayerischer Musikschultag".

 

Verleihung des 12. Medienpreises LEOPOLD ?Gute Musik fŁr Kinder? am 27. September 2019 in KŲln

Am 27. September 2019 wird zum zw√∂lften Mal der Medienpreis LEOPOLD verliehen. Unter dem Motto ‚ÄěGute Musik f√ľr Kinder‚Äú zeichnet der Verband deutscher Musikschulen damit seit 1997 Musikmedien f√ľr Kinder aus. Der frisch geschaffene Sonderpreis ‚ÄěLEOPOLD interaktiv‚Äú wird 2019 zum ersten Mal an die Hersteller von drei Apps und einer Webseite vergeben.

 

F√ľr die traditionellen Wettbewerbsbereiche CD und DVD haben sich 123 Musikproduktionen beworben: Die 22 nominierten Produktionen d√ľrfen sich Hoffnung machen, mit dem renommierten Kinder-Medienpreis ausgezeichnet zu werden. Schon jetzt d√ľrfen sie mit dem Pr√§dikat ‚ÄěEmpfohlen vom Verband deutscher Musikschulen‚Äú werben und stehen damit auf der H√∂rmedien-Empfehlungsliste des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM).

 

Der Preis wird mit Unterst√ľtzung des Bundesministeriums f√ľr Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergeben. Weitere Partner des LEOPOLD sind Kulturradio WDR3 und die Initiative H√∂ren sowie f√ľr den Sonderpreis "LEOPOLD interaktiv" die Forschungsstelle Appmusik der Universit√§t der K√ľnste Berlin.

 

Termin: 27. September 2019

Ort:       WDR Funkhaus am Wallrafplatz Köln

 

Programm

 

11:00 Uhr, WDR Funkhaus, Klaus-von-Bismarck-Saal

  • Kinderkonzert ‚ÄěVom Blues zum Groove ‚Äď die unglaubliche Geschichte des Duke Elligator‚Äú

Ein Jazzkrimi mit Blues, Swing und Jazzmusik

Konzeption: Barbara Overbeck und Stephan Schulze
Es erzählen und musizieren Barbara Overbeck (Moderation) und das JugendJazzOrchester NRW (Dirigent: Stephan Schulze)

  • Verleihung des Sonderpreises POLDI der Kinderjury

 

14:00 Uhr, WDR Funkhaus, Kleiner Sendesaal

Preisverleihung Medienpreis LEOPOLD ‚Äď Gute Musik f√ľr Kinder

(Gru√üworte: Prof. Ulrich Rademacher, VdM-Bundesvorsitzender / Uta-Christina Biskup, Bundesministerium f√ľr Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Prof. Karl Karst, Leiter Kulturradio WDR 3 und Vorstandsvorsitzender INITIATIVE H√ĖREN e.V.)

  • Pr√§sentation der nominierten Produktionen
    (Prof. Reinhart von Gutzeit, Vorsitzender der Jury / Barbara Haack, Jurymitglied / Matthias Krebs, Jurymitglied: Präsentation der Gewinner der Sonderpreise LEOPOLD interaktiv)
  • Live-Musik-Beitr√§ge der Rheinischen Musikschule der Stadt K√∂ln/ Musikzweig des Humboldtgymnasiums K√∂ln und der Band Tonbande

 

Weitere Informationen und die Nominierungen zum Medienpreis LEOPOLD unter www.medienpreis-leopold.de

 

 

 Anmeldungen bitte

 

Informationen:

Der Medienpreis LEOPOLD ‚Äď Gute Musik f√ľr Kinder

Der LEOPOLD gilt als G√ľtesiegel f√ľr qualit√§tvolle Musiktontr√§ger f√ľr Kinder. Der Preis wird seit 1997 alle zwei Jahre vom Verband deutscher Musikschulen mit Unterst√ľtzung des Bundesjugendministeriums sowie den Partnern WDR 3 Kulturradio und der Initiative H√∂ren vergeben. Die Jury des 12. LEOPOLD hat 2019 aus 123 Musikproduktionen 22 Musiktontr√§ger ausgew√§hlt, die damit das Pr√§dikat ‚ÄěEmpfohlen vom Verband deutscher Musikschulen‚Äú erhalten. Gleichzeitig sind diese Produktionen f√ľr den LEOPOLD nominiert, der jetzt zum zw√∂lften Mal vergeben wird. Am 27. September werden alle 22 Tontr√§ger kurz vorgestellt und die Preistr√§ger des LEOPOLD bekannt gegeben. Neu hinzugekommen ist der neu geschaffene Sonderpreis ‚ÄěLEOPOLD interaktiv‚Äú, der am 27. September 2019 zum ersten Mal an die Hersteller von drei Apps und einer Webseite vergeben wird.

 

Der POLDI

Aus der Liste der Tontr√§ger mit dem Pr√§dikat ‚ÄěEmpfohlen vom Verband deutscher Musikschulen‚Äú hat die Klasse 7 cm (inzwischen 8 cm) des Humboldt-Gymnasiums K√∂ln eine Produktion ausgew√§hlt, die mit dem Sonderpreis POLDI ausgezeichnet wird. Dieser wird im Rahmen des Jazzkrimis am 27. September um 11.00 Uhr durch Mitglieder der Kinderjury verliehen.

 

Kinderkonzert ‚ÄěVom Blues zum Groove ‚Äď die unglaubliche Geschichte des Duke Elligator‚Äú

Ein Jazzkrimi mit Blues, Swing und Jazzmusik

Konzeption: Barbara Overbeck und Stephan Schulze
Moderation: Barbara Overbeck

JugendJazzOrchester NRW

Dirigent: Stephan Schulze

Illustrationen: Klasse 7cm des Humboldt-Gymnasiums Köln

 

Duke ist ein netter, aber verfressener Alligator, der in den S√ľmpfen des Mississippi lebt. In seiner grenzenlosen Gier hat er versehentlich eine Posaune verschluckt. Jedes Mal, wenn sein Magen knurrt (und das tut er oft), erklingt das Instrument. Dann stellen sich beim Alligator alle Schuppen auf, und der Sound aus seinem Bauch ist so groovy, dass alle Zuh√∂rer tanzen m√ľssen. Duke schwimmt nach New York, zieht durch die Clubs, lernt ber√ľhmte Jazzmusiker kennen und hofft darauf, die Posaune wieder los zu werden.

Das JugendJazzOrchester NRW ist eine Big Band mit jungen Jazztalenten aus Nordrhein-Westfalen.


Pressekontakt:

Claudia Wanner

Verband deutscher Musikschulen

Tel. 0228/95706-21
mobil 0171/7364487

presse( at )musikschulen.de

 

Junge Spitzenmusiker aus ganz Deutschland

Artikel von Bernhard Hartmann im General-Anzeiger vom 10. September 2019 zu den

Konzerten der Deutsche Streicherphilharmonie unter der Leitung ihres Chefdirigenten Wolfgang Hentrich beim diesjährigen Beethovenfest am 12. September in Troisdorf, am 14. September in Meckenheim und am 15. September in Rheinbach:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kultur-und-medien/bonn/Streicherphilharmonie-gibt-Konzerte-beim-Beethovenfest-article4181573.html

 

Tanzen ? das kann man auch am Heinrich-SchŁtz-Konservatorium Dresden

Seit 65 Jahren bildet das Heinrich-Sch√ľtz-Konservatorium Dresden nicht nur Instrumentalistinnen und Instrumentalisten aus, sondern verf√ľgen auch √ľber einen eigenen Fachbereich Tanz mit derzeit √ľber 700 T√§nzerinnen und T√§nzern. Dabei erstreckt sich die Ausbildung auf die Bereiche Kindertanz, Moderner Tanz, Klassischer Tanz, Jazz-Tanz und Folklore. Von diplomierten Tanzp√§dagoginnen und erfahrenen Korrepetitoren betreut, lernen die jungen T√§nzerinnen und T√§nzer, ihren eigenen Bewegungsdrang zu nutzen und mittels verschiedener Techniken gezielt zu lenken. Stetig wird an Haltung, Beweglichkeit und Kraft gearbeitet, werden Kreativit√§t und Gestaltungswillen gef√∂rdert.

 

Noch gibt es freie Pl√§tze, vorrangig in der t√§nzerischen Fr√ľherziehung (f√ľr Kinder ab drei Jahren). Ein Einstieg ist jederzeit m√∂glich. Mit den eigens angebotenen Kursen "boys only" werden explizit Jungen angesprochen, wo sie erfahren k√∂nnen, dass Tanzen durchaus "M√§nnersache" sein kann ‚Äď wild, kraftvoll, verspielt, aber auch zuweilen sanft und leise.

 

Weitere Informationen unter http://www.hskd.de

14. Junge Ohren Preis

‚ÄěAusgezeichnetes f√ľr junge Ohren!‚Äú hei√üt es auch in diesem Jahr wieder, wenn der Junge Ohren Preis die besten Bildungsprogramme und innovativsten K√∂pfe der Musikvermittlung ins Scheinwerferlicht r√ľckt.

Folgende Kategorien stehen f√ľr Vorschl√§ge bereit:

  • Die Kategorie ‚ÄěProgramm‚Äú mit dem Schwerpunkt ‚ÄěL√§ndlicher Raum‚Äú, der gezielt Vermittlungsprogramme erfasst, die sich jenseits urbaner R√§ume entfalten und Infrastruktur f√ľr kulturelle Bildung inspirieren und aufbauen.
  • Die Kategorie ‚ÄěCharakter‚Äú sucht nach herausragenden Pers√∂nlichkeiten der Musikvermittlungsszene, die mit ihrer Arbeit beispielgebend sind und dem (klassischen) Musikleben innovative Akzente verleihen.
  • Neu ist die Kategorie ‚ÄěProduktion‚Äú, die als einmalige Sonderkategorie mit Blick auf das Beethoven-Jahr das Portfolio des Wettbewerbs erweitert. Mit Blick auf das Beethoven-Jubil√§umsjahr 2020 sucht er in der Kategorie ‚ÄěProduktion‚Äú nach professionellen B√ľhnenformaten der k√ľnstlerischen Musikvermittlung, die das Format Konzert skalieren, weiterdenken und ihrem Publikum inspirierende Begegnungen mit der Musik Ludwig van Beethovens erm√∂glichen. Kooperationspartner f√ľr den Beethoven-Schwerpunkt der Kategorie ‚ÄěProduktion‚Äú ist die Beethoven Jubil√§ums Gesellschaft mbH.
  • In der Kategorie ‚ÄěProduktion‚Äú sucht der Junge Ohren Preis:

- professionelle und B√ľhnenformate der k√ľnstlerischen Musikvermittlung, die Bezug nehmen auf Leben und Werk Ludwig van Beethovens

- Produktionen, die das Format ‚ÄěKonzert‚Äú weiterdenken und mit k√ľnstlerischen Mitteln ihrem Publikum neue Zug√§nge zur Musik er√∂ffnen

- wobei die Urauff√ľhrung der eingereichten Produktionen nicht l√§nger als zwei Jahre zur√ľckliegen soll (nicht √§lter als Spielzeit 2017/18)

 

Die Kategorie "Programm" steht beispielhaften und konsistenten Vermittlungsprogramme von Orchestern, Ensembles, Institutionen und Initiativen des Musiklebens offen. Die Auszeichnung w√ľrdigt eine Haltung, die Musikvermittlung als integralen Bestandteil ihrer Arbeit begreift. Ausdr√ľcklich schlie√üt die Ausschreibung dabei kleinere Institutionen, Festivals und Veranstaltungsreihen im Bereich Musikvermittlung und Education ein. Die Kategorie EXZELLENZ macht herausragende Pers√∂nlichkeiten der Musikvermittlung sichtbar, die durch ihre beispielhafte Arbeit dem Musikleben neue Akzente verleihen. Beide Kategorien sind mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld dotiert.

 

Die Ausschreibung des 14. Junge Ohren Preis l√§uft bis einschlie√ülich 30. September 2019 24.00 Uhr. Sp√§tere Einreichungen werden nicht mehr ber√ľcksichtigt.

 

F√ľr alle Kategorien des Junge Ohren Preis sind vorschlagsberechtigt: Teilnehmer und Mitglieder des Netzwerk Junge Ohren e.V.. Dar√ľber hinaus sind Mitglieder und/oder Mitarbeiter von √ľberwiegend √∂ffentlich finanzierten professionellen Orchestern und Rundfunk-Klangk√∂rpern aus Deutschland, Schweiz, √Ėsterreich und Luxemburg f√ľr alle Kategorien des 14. Junge Ohren Preis zum Einreichen einer Bewerbung oder Vorschlags zugelassen. In der Kategorie ‚ÄěProduktion‚Äú sind zus√§tzlich zu den genannten Personengruppen auch Bewerbungen und Vorschl√§ge von Kooperationspartnern und gef√∂rderten Institutionen der BTHVN2020 Jubil√§ums Gesellschaft mbH zugelassen.

In den Kategorien ‚ÄěProgramm‚Äú und ‚ÄěProduktion‚Äú k√∂nnen Vorschl√§ge und Eigenbewerbungen eingereicht werden. In der Kategorie ‚ÄěCharakter‚Äú ist eine Eigenbewerbung nicht m√∂glich. In allen Kategorien sind beliebig viele Vorschl√§ge/Bewerbungen pro Einreicher m√∂glich.

 

Teilnahmebedingungen und weitere Details zum Wettbewerb sind unter www.jungeohrenpreis.de zu finden.

 

Deutsche Streicherphilharmonie konzertiert beim Beethovenfest

Gleich drei Konzerte gibt die Deutsche Streicherphilharmonie unter der Leitung ihres Chefdirigenten Wolfgang Hentrich beim diesj√§hrigen Beethovenfest: am 12. September in Troisdorf, am 14. September in Meckenheim und am 15. September in Rheinbach. Auf dem Programm stehen unter anderem Wolfgang Amadeus Mozarts Serenade Nr. 13 G-Dur KV 525 (‚ÄěEine kleine Nachtmusik‚Äú, 1. Satz), Ludwig van Beethovens Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135 (3. Satz) und die Kammersymphonie c-Moll op. 110a von Dmitri Schostakowitsch. Am 14. September spielt das junge Bundesauswahlorchester zudem mit der erst 13-j√§hrigen und bereits mehrfach ausgezeichneten Solistin Julia Due√Īas das Violinkonzert C-Dur von Joseph Haydn und am 15. September mit dem Pianisten Christoph Berner das Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll von Fr√©d√©ric Chopin.

 

Gerade einmal 11 Jahre alt sind die j√ľngsten Mitglieder der Deutschen Streicherphilharmonie, mit 18 Jahren geh√∂ren sie bereits zu den ‚ÄěAlten‚Äú in Deutschlands j√ľngstem Spitzenorchester. Der bundesweit beste Streichernachwuchs ist hier versammelt und beeindruckt das Publikum mit seinem hohen technischen K√∂nnen und hinrei√üender Spielfreude auf deutschen und internationalen B√ľhnen, wie dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt und der K√∂lner Philharmonie.

 

Die Mitglieder der Deutschen Streicherphilharmonie haben sich √ľber ein Probespiel f√ľr die Mitwirkung in dem Orchester qualifiziert und treffen sich mehrmals im Jahr zu Probenphasen und Konzertreisen. Die hohe Qualit√§t des einzigartig differenzierten Streicherklangs ist vor allem durch die kontinuierliche Arbeit mit dem langj√§hrigen Dozententeam ‚Äď alle Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, dem Patenorchester der DSP ‚Äď gepr√§gt. 1973 in (Ost-)Berlin als Rundfunk-Musikschulorchester gegr√ľndet, ist das Ensemble seit 1991 in der Tr√§gerschaft des Verbandes deutscher Musikschulen. Die Deutsche Streicherphilharmonie wird gef√∂rdert vom Bundesministerium f√ľr Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Konzerttermine beim Beethovenfest 2019:
12. September 2019, 20:00 Uhr               Stadthalle Troisdorf
14. September 2019, 20:00 Uhr               Jungholzhalle Meckenheim
15. September 2019, 18:00 Uhr               Stadttheater Rheinbach
 
Programm am 12. September (Troisdorf):

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Nr. 13 G-Dur KV 525 (‚ÄěEine kleine Nachtmusik¬ę), 1. Satz: Allegro
  • Max Bruch: Serenade nach schwedischen Volksmelodien c-Moll
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135, 3. Satz: Lento assai e cantate tranquillo
  • Peter Warlock: ‚ÄúCapriol Suite‚ÄĚ
  • Dmitri Schostakowitsch: Kammersymphonie c-Moll op. 110a

 
Programm am 14. September (Meckenheim):

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Nr. 13 G-Dur KV 525 (‚ÄěEine kleine Nachtmusik¬ę), 1. Satz: Allegro
  • Joseph Haydn: Violinkonzert C-Dur Hob. VIIa:1
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135, 3. Satz: Lento assai e cantate tranquillo
  • Dmitri Schostakowitsch: Kammersymphonie c-Moll op. 110a

 
Programm am 15. September (Rheinbach):

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Nr. 13 G-Dur KV 525 (‚ÄěEine kleine Nachtmusik¬ę), 1. Satz: Allegro
  • Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048
  • Fr√©d√©ric Chopin: Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll op. 21
  • Dmitri Schostakowitsch: Kammersymphonie c-Moll op. 110a
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135, 3. Satz: Lento assai e cantate tranquillo

 
Solisten: Julia Due√Īas (Violine), Christoph Berner (Klavier)
 

Weitere Informationen unter www.deutsche-streicherphilharmonie.de

Tickets unter www.beethovenfest.de

 

Presseservice:

DSP-Logo und Fotos sind abrufbar unter www.musikschulen.de/service/presse/pressematerial/downloads-presse/index.html

 

Pressekontakt:

Claudia Wanner

Pressesprecherin
Verband deutscher Musikschulen e.V.
Tel.  0228/95706-21

mobil  0171-7364487
presse( at )musikschulen.de

Deutsche Streicherphilharmonie & Yuhao Guo:

Zwischen drei Gastspielen beim Beethovenfest Bonn nutzt die Deutsche Streicherphilharmonie die Gelegenheit, der Jugendmusikschule Heinsberg musikalisch zu ihrem 50. Geburtstag zu gratulieren.

 

Das bundesweite Spitzenensemble vereint die deutsche Elite junger Streicher im Alter von 11 bis 19 Jahren. Solist bei Chopins 2. Klavierkonzert ist der K√∂lner Pianist Yuhao Guo. Den Gewinner zahlreicher renommierter Wettbewerbe und Stipendiaten der Deutschen Stiftung Musikleben zeichnet seine au√üergew√∂hnliche Vielseitigkeit aus. Als Solist spielt er die gro√üe romantische Literatur u.a. mit Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester K√∂ln oder den Duisburger Philharmonikern. Daneben ist er ein √ľberaus gefragter Kammermusiker und Korrepetitor.

 

Tickets (15,00 EUR| ermäßigt 7,50 EUR, zzgl. VVK)

 

Podiumsdiskussion des Kuratoriums beim VdM Hessen am 22. Oktober 2019

Die musikp√§dagogische Arbeit der √∂ffentlichen Musikschulen steht heute im Spannungsfeld so verschiedener Faktoren wie Digitalisierung, Inklusion und barrierefreier Teilhabe an Kultureller Bildung. Mit den gro√üen M√∂glichkeiten und den entsprechenden Herausforderungen besch√§ftigt sich eine Podiumsdiskussion des Kuratoriums beim Verband deutscher Musikschulen Hessen - VdM-Hessen. Die Veranstaltung unter dem Titel ‚ÄěPers√∂nlichkeit und Musizierenlernen, Kulturelle Bildung und Digitalisierung‚Äú findet am 22. Oktober 2019 von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Eingangshalle des Plenargeb√§udes des Hessischen Landtags, Wiesbaden statt.

Eingeladen sind Sch√ľlerinnen und Sch√ľler, Eltern und Lehrkr√§fte an hessischen Musikschulen und Schulen, sowie politische Entscheidungstr√§ger aller Ebenen. Der Eintritt ist kostenfrei, allerdings ist eine verbindliche Anmeldung¬†auf dem entsprechenden Portal der Website des VdM Hessen unter www.musikschulen-hessen.de¬†erforderlich.

 

Den Abend er√∂ffnet Joachim-Felix Leonhard, der Vorsitzende des Kuratoriums beim VdM-Hessen und ehemaliger Staatssekret√§r des Hessischen Ministeriums f√ľr Wissenschaft und Kunst. Wolfgang Schneider (Professor an der Universit√§t Hildesheim) f√ľhrt sodann mit einem Impulsvortrag in das Thema ein, das der Mannheimer Producer, Composer und Audio-Engineer Jonas Mengler mit seinen unterrichtspraktischen Erfahrungen aus dem ‚Äědigitalen Klassenzimmer‚Äú vertieft.

In der Podiumsdiskussion wird Wolfgang Schneider den Themenkomplex des Abends dann gemeinsam mit Maria Spychiger (Professorin an der Hochschule f√ľr Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main) und Udo Dahmen (Professor an der Popakademie Baden-W√ľrttemberg, Mannheim) unter der Moderation von Gabriele K√∂nig (Fachbereisleiterin Kultur der Stadt Krefeld) beleuchten. Daran schlie√üt sich eine Diskussion mit dem Publikum an.

 

‚ÄěMit dieser Podiumsdiskussion im Plenargeb√§ude des Hessischen Landtages m√∂chte unser Kuratorium Anst√∂√üe f√ľr vielf√§ltige Bildung geben‚Äú, freut sich Joachim-Felix Leonhard auf die Podiumsdiskussion. ‚ÄěMit den Themen der Pers√∂nlichkeitsentwicklung durch das Musizieren und die Bedeutung Kultureller Bildung vor dem Hintergrund der Digitalisierung soll die Veranstaltung wichtige Akzente in der aktuellen Diskussion der musikp√§dagogischen Arbeit setzen‚Äú, betont Leonhard.

 

Das Kuratorium beim VdM Hessen hat sich im Februar 2018 konstituiert. Ihm geh√∂ren 19 Pers√∂nlichkeiten aus Kultur und Politik, Hochschulen, Medien und Wirtschaft an, die den Verband beraten und als Multiplikatoren f√ľr die Belange der Musikp√§dagogik in die Gesellschaft des Landes Hessen hinein wirken. Zu den Kernaufgaben des Gremiums geh√∂rt es, die Arbeit des VdM Hessen in einen Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Integration, Inklusion und kultureller Vielfalt zu setzen und zur St√§rkung der √∂ffentlichen Musikschularbeit in Hessen, zur Vernetzung in die Gesellschaft des Bundeslandes, aber auch zur praktischen Unterst√ľtzung und F√∂rderung beizutragen. Daf√ľr hat das Kuratorium als Leitlinien sieben Thesen zur Funktion und Entwicklung von √∂ffentlichen Musikschulen aufgestellt (vgl.: www.musikschulen-hessen.de).

GroŖe Jubilšen, groŖe Konzerte, groŖe Reiselust am HSKD

Neues Schuljahr, neues Gl√ľck ‚Äď und zwar das Gl√ľck, gleich drei Ensembles des Heinrich-Sch√ľtz-Konservatoriums Dresden (HSKD) zu gro√üen Jubil√§en begl√ľckw√ľnschen zu d√ľrfen: das 20-j√§hrige Bestehen des Jazzchores "Conference Of S(w)ing", das 20-j√§hrige Jubil√§um des Erwachsenenorchesters "Saitenweise" sowie 45 Jahre Akkordeonorchester. Im Rahmen eines gro√üen Festkonzertes l√§dt das Bundinstrumentenorchester "Saitenweise" am 12. Oktober in den Gemeindesaal der ev.-luth. Philippus-Kirchgemeinde nach Gorbitz. Funkig-jazzige Kl√§nge erwarten die Zuh√∂rer am 30. Oktober, wenn der Jazzchor unter der Leitung von Sabine Helmbold seinen runden Geburtstag feiert, gefolgt vom Festkonzert des Akkordeonorchesters am 23. November in der Annenkirche.


Doch nicht nur in Dresdner Konzerts√§len sind Musikerinnen und Musiker des HSKD in diesem Schuljahr zu Gast: Im Mai des kommenden Jahres zieht es den Knabenchor Dresden in das ferngelegenen Konakowo (RUS), wo das Vokalensemble und sein Chorleiter Matthias Jung am 5. Internationalen Knabenchor-Festival "Volga Choral Cathedral" teilnehmen werden. Auch das Sinfonische Blasorchester atmet Internationalit√§t und begr√ľ√üt ebenfalls im Mai 2020 mit dem Orchester Harmonie St. Cecilia G√§ste aus Eksaarde (Belgien).


Mit rund 7.000 Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern ist die st√§dtische Musikschule eine der gr√∂√üten Einrichtungen der kulturellen Bildung der Landeshauptstadt. Zum umfangreichen Angebot des Hauses z√§hlen neben den "klassischen" Instrumenten die Bereiche Musikalische Fr√ľherziehung, Gesang, Popularmusik, Alte Musik, Integrative Arbeit sowie Tanz.

 

Privat oder Ųffentlich ? Welche Musikschule ist besser?

Klavier, Gitarre, Schlagzeug: Musikalische Bildung geh√∂rt zur kulturellen Grundversorgung. Hierzulande bieten sowohl st√§dtische als auch private Musikschulen Unterricht an. Die Bedingungen unterscheiden sich ‚Äď mit Auswirkungen auf Anspruch und Niveau?

Moderation: Michael Köhler

 

Zum Artikel und Hörbeitrag: https://www.deutschlandfunk.de/mario-mueller-vs-matthias-pannes-privat-oder-oeffentlich.2927.de.html?dram:article_id=456290

Im Foto befindet sich ein Button zum Abspielen den Beitrags. 

 

Die Sendung "Streitkultur" in der Deutschlandradio Mediathek:

https://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=3&audioID=762876&state=

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