Kreismusikschule Johann Sebastian Bach in Mühlhausen Thüringen
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VDM News

5. Bundeskongress Musikunterricht zum Thema Resonanz

Der 5. Bundeskongress Musikunterricht findet vom 23. bis 27. September 2020 in Mannheim statt. Das Tagungszentrum des grĂ¶ĂŸten musikpĂ€dagogischen Kongresses in Europa bilden das Congress Center Rosengarten, die unmittelbar benachbarte Staatliche Hochschule fĂŒr Musik und Darstellende Kunst Mannheim sowie zentral gelegene Schulen und die Musikschule Mannheim. Erwartet werden auch diesmal wieder mehr als 1500 MusiklehrkrĂ€fte aller Schularten und Schulformen, Studenten, Referendare und HochschullehrkrĂ€fte, die an einem zielgruppenspezifischen Fortbildungsangebot von ĂŒber 350 Kursen teilnehmen können. Parallel prĂ€sentieren Verlags-, Musikalien- und InstrumentenhĂ€ndler ihr Sortiment im Congress Center Rosengarten. Ein attraktives Rahmenprogramm mit Konzerten, FĂŒhrungen und Preisverleihungen runden das Kongressangebot ab.

 

Zentrales Anliegen des alle zwei Jahre in wechselnden BundeslĂ€ndern stattfindenden Bundeskongresses Musikunterricht ist die fachbezogene Fortbildung fĂŒr MusiklehrkrĂ€fte aller Schulformen. Hauptziel ist die QualitĂ€tsverbesserung des Musikunterrichts an allgemeinbildenden Schulen in seinen inhaltlichen, methodischen, sozialen und pĂ€dagogischen Aspekten. Speziell fĂŒr Studenten und Referendare ist das „Junge Forum Musikunterricht“ prĂ€sent, in dem ein Austausch zwischen angehenden und erfahrenen LehrkrĂ€ften stattfinden kann. DarĂŒber hinaus wendet sich der Bundeskongress aber auch an alle Kooperationspartner des schulischen Musikunterrichts und an alle, die an musikpĂ€dagogischen Fragen interessiert sind.

 

Das Tagungsmotto „Resonanz“ betrachtet einerseits Resonanz als ein musikalisches PhĂ€nomen. Andererseits entsteht Resonanz, wenn Musik zu unserem Besitz wird und Töne in uns wiederhallen, wenn sich SchĂŒlerinnen und SchĂŒler selbstwirksam in GesprĂ€che ĂŒber Musik einbringen, um ihren eigenen Standpunkt zu finden. Resonanz entsteht im Zusammenspiel der KĂŒnste und grĂŒndet sich auf gesellschaftliche Querschnittsaufgaben der Inklusion und Medienbildung. Resonanz ist auch Grundlage des menschlichen Zusammenlebens. Das gilt auch fĂŒr die Zusammenarbeit in der Schulgemeinschaft und im Zusammenspiel verschiedener Institutionen, etwa in Kooperationen zwischen schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen.

 

Gefördert wird der 5. Bundeskongress Musikunterricht vom Baden-WĂŒrttembergischen Kultusministerium. Die Stadt Mannheim sowie die Staatliche Hochschule fĂŒr Musik und Darstellende Kunst Mannheim als zentrale Kooperationspartner unterstĂŒtzen den Kongress mit RĂ€umlichkeiten und Sachleistungen.

 

Anmeldestart ist der 10. Januar 2020
 
Weitere Informationen unter www.bundeskongress-musikunterricht.de.
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Musikpädagogik gehört zum Recht auf Kultur

Wie beeinflussen Digitalisierung, Inklusion und barrierefreie Teilhabe an Kultureller Bildung die musikpÀdagogische Arbeit der öffentlichen Musikschulen? Mit dieser Frage beschÀftigte sich eine Podiumsdiskussion des Kuratoriums beim Verband deutscher Musikschulen Hessen (VdM Hessen) am 22. Oktober 2019 im Hessischen Landtag.

 

Wichtiges Fazit angesichts der laufenden öffentlichen Debatte um Digitalisierung in der Bildung: Das analoge Musizieren auf etablierten Instrumenten und das virtuelle Musizieren mit digitalen Medien sollten keinesfalls gegeneinander ausgespielt werden. Denn beide Welten des Musizierens bieten eine spezifische Erlebnis- und Erfahrungsdimension. Deshalb sei die digitale Auseinandersetzung mit Musik als Erweiterung des Musikunterrichts zu verstehen, nicht als Konkurrenz zu diesem. Allerdings ist eine pÀdagogische Begleitung notwendig, damit Kinder und Jugendliche einen kritischen, selbstbestimmten Umgang mit den digitalen Möglichkeiten erlernen.

 

Die Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Persönlichkeit und Musizierenlernen, Kulturelle Bildung und Digitalisierung“ waren Wolfgang Schneider (Direktor des Institutes fĂŒr Kulturpolitik der Stiftung UniversitĂ€t Hildesheim), Maria Spychiger (Professorin fĂŒr Empirische MusikpĂ€dagogik an der Hochschule fĂŒr Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main) und Udo Dahmen (KĂŒnstlerischer Direktor und GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Fachbereichs PopulĂ€re Musik an der Popakademie Baden-WĂŒrttemberg in Mannheim). Moderatorin des Abends war Gabriele König, Fachbereichsleiterin Kultur der Stadt Krefeld.

 

Als inhaltlicher Impulsgeber des Abends sprach Wolfgang Schneider ĂŒber die kulturpolitischen Grundlagen fĂŒr das Musizieren als wesentlichem Ausdruck kultureller Bildung. Er leitete anschaulich das Recht auf Kunst und Kultur aus der „Allgemeinen ErklĂ€rung der Menschenrechte“, dem „UN-Übereinkommen ĂŒber die Rechte der Kinder“ und der „UNESCO-Konvention ĂŒber den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ ab. In der Konsequenz forderte Schneider daher die deutliche StĂ€rkung der kulturellen BildungsfĂ€cher wie beispielsweise Musik, Kunst und Theaterspiel im Bildungssystem. Diese mĂŒssen Ă€hnlich den sogenannten MINT-FĂ€chern (Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik) als Set differenzierter kultureller BildungsfĂ€cher wahrgenommen werden. Denn sie böten einen unersetzlichen, persönlichkeitsbezogenen Gegenpol zu oft einseitig theoriebetonten MINT-UnterrichtsfĂ€chern.

 

Eröffnet hatten den Abend Karin MĂŒller, VizeprĂ€sidentin des Hessischen Landtages, mit einem Grußwort und Joachim-Felix Leonhard, Vorsitzender des Kuratoriums beim VdM Hessen, mit einer thematischen Einleitung. Der ehemalige StaatssekretĂ€r des Hessischen Ministeriums fĂŒr Wissenschaft und Kunst wurde vor wenigen Tagen in Berlin zum Ehrenmitglied des Deutschen Musikrates gewĂ€hlt. Er stellte die Intention des Kuratoriums vor, das sich als Plattform fĂŒr die ZusammenfĂŒhrung von Persönlichkeiten aus Kultur und Politik, Hochschulen, Medien und Wirtschaft versteht. Ziel dieser AktivitĂ€t ist es, die Arbeit des VdM Hessen in Bezug zu setzen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen wie Integration, Inklusion und kultureller Vielfalt.

 

Einen Einblick in seine Unterrichtspraxis im digitalen Klassenzimmer und der damit verbundenen Arbeit mit Laptop und Tablet gab der Mannheimer Producer, Composer und Audio-Engineer Jonas Mengler. Er zeigte den Spannungsbogen zwischen der schlichten Digitalisierung von Musikinstrumenten und der Entwicklung digitaler Medien als eingestÀndiger bzw. neuartiger Musikinstrumente auf.

 

In seinem Schlusswort am Ende eines lebhaften und vielschichtigen Diskussionsabends zog Leonhard ein kritisches Fazit, in dem er die schlechte finanzielle Situation der öffentlichen Musikschulen plastisch beschrieb. Seine Mahnung: Letztlich werde eine bildungspolitisch zielfĂŒhrende Digitalisierung in der musikalischen Bildung ohne den Erhalt und vor allem den Ausbau entsprechender kultureller Bildungseinrichtungen wie der öffentlichen Musikschulen nicht denkbar sein.

 

Die Podiumsdiskussion richtete sich an SchĂŒler und LehrkrĂ€fte der allgemeinbildenden Schulen und der öffentlichen Musikschulen sowie an politische EntscheidungstrĂ€ger aller Ebenen aus dem ganzen Bundesland.

Bayerische Musikschulen tagen in Harmonie

Unter dem Motto "Musik braucht QualitĂ€t – Musikschule“ fand vom 24. bis 26. Oktober 2019 in Ingolstadt der 42. Bayerische Musikschultag statt.

 

Zu einem abwechslungsreichen Programm aus aktuellen musikpĂ€dagogischen und bildungspolitischen Themen in Festakt und Forum in der KurfĂŒrstlichen Reitschule (VHS) sowie einem eindrucksvollen Querschnitt der bayerischen Musikschularbeit in verschiedenen öffentlichen Konzerten, trafen sich insgesamt 350 Delegierte der bayerischen öffentlichen Musikschulen in der Festungsstadt. Persönlichkeiten wie die Bayerische Staatsministerin fĂŒr Familie, Arbeit und Soziales, Kerstin Schreyer, waren zur UnterstĂŒtzung angereist, denn es gilt, die staatliche Förderung und politische UnterstĂŒtzung der so wichtigen kulturellen und gesellschaftsbildenden Arbeit der Musikschulen zu erhalten und auszubauen.

 

TurnusgemĂ€ĂŸ standen in der Mitgliederversammlung des Verbandes Bayerischer Sing- und Musikschulen am 26. Oktober 2019 die Vorstandswahlen an. Allen voran im Amt bestĂ€tigt wurde bereits zum dritten Mal in Folge einstimmig der Erdinger Landrat Martin Bayerstorfer als PrĂ€sident des Verbandes Bayerischer Sing- und Musikschulen. Sein ehrenamtlicher Einsatz auf politischer Ebene fĂŒr die ĂŒber 200.000 SchĂŒler und mehr als 5.000 LehrkrĂ€fte an den 220 bayerischen Musikschulen des Verbandes wurde besonders gewĂŒrdigt. Mit ĂŒberwĂ€ltigender Mehrheit wurden auch die erneut angetretenen Mitglieder des Vorstands und des Erweiterten Vorstands wiedergewĂ€hlt. Auch neu zu besetzende Positionen wurden mit großen Mehrheiten besetzt. Insgesamt hat der bayerische Musikschulverband in Ingolstadt eindrucksvoll bewiesen, dass QualitĂ€t Spaß macht – auf allen Ebenen.

Jüngstes Spitzenorchester gastiert in Halle und in Münster

Konzerte der Deutschen Streicherphilharmonie beim Finale des enviaM-Wettbewerbs "Musik aus Kommunen" am 10. November 2019 in Halle und zum 100. Geburtstag der WestfĂ€lischen Schule fĂŒr Musik am 11. November 2019 in MĂŒnster

 

Gerade einmal 11 Jahre alt sind die jĂŒngsten Mitglieder der Deutschen Streicherphilharmonie (DSP) und mit 18 Jahren gehören sie bereits zu den „Alten“ in Deutschlands jĂŒngstem Spitzenorchester. Der beste Streichernachwuchs aus dem bundesweiten Raum ist hier versammelt und beeindruckt das Publikum auf deutschen und internationalen BĂŒhnen mit seinem hohen technischen Können und hinreißender Spielfreude.

 

Am 10. November 2019 um 16:00 Uhr sind die jungen Musikerinnen und Musiker erneut zu Gast in der Georg-Friedrich-HĂ€ndel-Halle, wo sie traditionell das Finale des enviaM-Wettbewerbs "Musik aus Kommunen" umrahmen. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Wolfgang Hentrich spielen sie Julius Klengels „Hymnus for 12 Cello“, Peter Warlocks „Capriol Suite“ (2. und 6. Satz) und den 2. Satz aus Joseph Haydns Violinkonzert C-Dur mit der jungen Geigerin Juanita Maulbrich. Weiter stehen auf dem Programm Ausschnitte aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-SaĂ«ns, aus der Oper „Xerxes“ von Georg Friedrich HĂ€ndel und aus der Streicherserenade E-Dur von AntonĂ­n DvořĂĄk. Ein besonderer Abschluss verspricht der Auftritt mit der Band The Coins zu werden, mit der das Orchester „Cello“ von Udo Lindenberg in einem Arrangement von Shir-Ran Yinon spielt.

 

Tags darauf gratuliert die Deutsche Streicherphilharmonie am 11. November 2019 um 18:00 Uhr mit einem eigenen Konzert der WestfĂ€lischen Schule fĂŒr Musik zu ihrem 100. Geburtstag. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Wolfgang Hentrich spielen sie Julius Klengels „Hymnus for 12 Cello“, das Intermezzo aus Pietro Mascagnis „Cavalleria Rusticana“, „Der Elefant“ aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-SaĂ«ns, Peter Warlocks „Capriol Suite“ (2. und 6. Satz) und die Kammersinfonie von Dmitri Schostakowitsch. Weiter stehen auf dem Programm der 2. Satz aus Joseph Haydns Violinkonzert C-Dur mit dem jungen Geiger Leon StĂŒssel und die Streicherserenade E-Dur von AntonĂ­n DvořĂĄk.

 

Die Mitglieder der Deutschen Streicherphilharmonie haben sich ĂŒber ein Probespiel fĂŒr die Mitwirkung in dem Bundesauswahlorchester qualifiziert und treffen sich mehrmals im Jahr zu Probenphasen und Konzertreisen. Die hohe QualitĂ€t des einzigartig differenzierten Streicherklangs ist vor allem durch die kontinuierliche Arbeit mit dem langjĂ€hrigen Dozententeam – allesamt Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, dem Patenorchester der DSP – geprĂ€gt. 1973 in (Ost-)Berlin als Rundfunk-Musikschulorchester gegrĂŒndet, ist das Ensemble seit 1991 in der TrĂ€gerschaft des Verbandes deutscher Musikschulen. Die Deutsche Streicherphilharmonie wird gefördert vom Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Der frĂŒhere BundesprĂ€sident Richard von WeizsĂ€cker hat das junge Spitzenorchester als das „Orchester der Wiedervereinigung“ bezeichnet. 2020 werden sich die rund 65 Musikerinnen und Musiker auf die Spuren ihrer Geschichte begeben, wenn sie anlĂ€sslich des JubilĂ€ums „30 Jahre Deutsche Einheit“ in allen 16 BundeslĂ€ndern konzertieren, um auf diese Weise mit der Sprache der Musik ein Zeichen fĂŒr die Einheit zu setzen. BundestagsprĂ€sident Wolfgang SchĂ€uble hat die Schirmherrschaft ĂŒber dieses Projekt, der weltweit gefeierte Dirigent Marek Janowski steht dem Vorhaben von Beginn an als musikalischer Ratgeber eng zur Seite.

 

Konzert der Deutschen Streicherphilharmonie in Halle

Sonntag, 10. November 2019, 16:00 Uhr

Georg-Friedrich-HĂ€ndel-Halle

Salzgrafenplatz 1, 06108 Halle (Saale)
Tickets unter https://www.eventim.de/event/deutsche-streicherphilharmonie-georg-friedrich-haendel-halle-12358917

 

Konzert der Deutschen Streicherphilharmonie in MĂŒnster

Montag, 11. November 2019, 18:00 Uhr

LWL - Museum fĂŒr Kunst und Kultur

Domplatz 10, 48143 MĂŒnster
Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen unter www.deutsche-streicherphilharmonie.de,

https://musik-aus-kommunen.de und unter https://www.stadt-muenster.de/musikschule/100-jahre-musikschule.

Gewinnerbekanntgabe des Wettbewerbs ?Dein Song für EINE WELT!?

Mit rund 500 BeitrĂ€gen und ĂŒber 2.500 Teilnehmern verzeichnete der Wettbewerb „Dein Song fĂŒr EINE WELT!“ in seiner dritten Runde erneut eine große Resonanz. Bis zum 25. Juni 2019 waren junge Musikfans und Songwriter aufgerufen, sich in selbstkomponierten Songs mit Themen Globaler Entwicklung auseinanderzusetzen.

 

Im Oktober kĂŒrte die Hauptjury die Top 5-Finalisten, die am 4. Dezember 2019 ihre Songs live vor einer zweiten Hauptjury auffĂŒhren werden. Diese kĂŒrt dann den erstplatzierten „EINE WELT-Song“, der die neunte Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik 2019/2020 als Hymne begleiten wird. Im Finale um den Titel des „EINE WELT-Songs“ stehen: Alina feat. Mika aus Windorf mit dem Song „Mutter Erde“, Byrd & Ward aus Blieskastel mit „Molotov zum Blumenstrauß“, die Band „Die Totenköpfe“ aus Berlin mit „Kinder dieser Welt!“, Jamilah und Hadaya aus Köln mit „Mein Körper gehört mir“ und Volcanic King ZW aus Simbabwe mit dem Song „Kuchema Kwedu“.

 

Sonderpreise wurden in den Kategorien „Afrika“ und „Lateinamerika“ verliehen: Beim Afrika-Sonderpreis gewann die Gruppe „The Elites“ aus Malawi mit ihrem Beitrag „Love and Unity“. Die Gruppe „Colombia Caritas“ aus Kolumbien sicherte sich mit ihrem Song „Caminos de Esperanza“ (die Hoffnungswege) den Lateinamerika-Sonderpreis.

 

Der Wettbewerb „Dein Song fĂŒr EINE WELT!“ ist eine Begleitmaßnahme zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle fĂŒr EINE WELT fĂŒr alle“ und wird von Engagement Global gGmbH – Service fĂŒr Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgefĂŒhrt. Alle Gewinnersongs sind veröffentlicht unter www.eineweltsong.de.

?In Gemeinsamkeit kann viel entstehen? - Wie aus dem Rundfunk-Musikschulorchester die Deutsche Streicherphilharmonie wurde

Die DSP ist das „Orchester der Wiedervereinigung“. Dass Kinder und Jugendliche eines Tages aus allen Teilen Deutschlands in diesem Streichorchester gemeinsam spielen wĂŒrden, wagte 1973 keiner zu trĂ€umen, als das Rundfunk-Musikschulorchester der DDR gegrĂŒndet wurde.

 

Die Kinder und Jugendlichen der Deutschen Streicherphilharmonie kommen aus Ost und West, doch fĂŒr die meisten ist das heute eher eine geographische als eine politische Frage. Dennoch werden sich die rund 60 Musikerinnen und Musiker im kommenden Jahr auf die Spuren ihrer Geschichte begeben, wenn sie in allen 16 BundeslĂ€ndern konzertieren.

 

Nach dem Fall der Mauer bot ab 1991 der Verband deutscher Musikschulen den 11- bis 20-jĂ€hrigen Musikerinnen und Musikern eine neue Heimat, seit 2004 unter dem Namen Deutsche Streicherphilharmonie. Seit 2013 ist Wolfgang Hentrich der kĂŒnstlerische Leiter. 

 

Wie wurde die DSP zu einer gesamtdeutschen Erfolgsgeschichte? Was denken die jungen Leute ĂŒber die Wiedervereinigung? Was ist das Besondere an diesem herausragenden Jugendorchester? Der „Einstand“ auf Deutschlandfunk Kultur ist auf Spurensuche gegangen:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/wie-aus-dem-rundfunk-musikschulorchester-die-deutsche.3889.de.html?dram:article_id=462061

 

Die Sendung von Sara Walther wird ausgestrahlt auf Deutschlandfunk Kultur am Montag, 4. November 2019 um 21.30 Uhr.

Keine neuen Steuern für musikalische Bildungsangebote

Der von der Bundesregierung vorgelegte „Entwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der ElektromobilitĂ€t und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ sah eine Neuregelung der Umsatzsteuerbefreiung fĂŒr Bildungsdienstleistungen vor. Die Änderung der bisherigen Befreiungsregelungen ließ befĂŒrchten, dass auch musikalische Bildungsangebote kĂŒnftig von zusĂ€tzlichen Steuerbelastungen betroffen sein könnten.

 

Nun wurde der Artikel 10 aus dem Gesetzesentwurf des Jahressteuergesetzes 2019 herausgenommen und der Tagesordnungspunkt von der aktuellen Beratung im Bundestag abgesetzt.

Damit bleibt es dank der Überzeugungsarbeit vieler zivilgesellschaftlicher Organisationen zunĂ€chst bei der bisherigen Gesetzeslage einschließlich der Befreiungsvorschrift des § 4 Nr. 21 UStG. Der Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD kann als eine politische Willensbekundung des Gesetzgebers im Sinne der Musikschulen verstanden werden.

 

Auf Initiative des VdM, und gemeinsam mit dem Deutschen TonkĂŒnstlerverband (DTKV) und dem Bundesverband der Freien Musikschulen (bdfm) forderte die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates (DMR) die Bundesregierung und die Fraktionen im Deutschen Bundestag auf, durch eine verbindliche Klarstellung im Gesetzestext alle Möglichkeiten der Sicherung von BildungszugĂ€ngen durch SteuerbegĂŒnstigung auszuschöpfen.

 

Die gemeinsame Stellungnahme von DMR, VdM, DTKV und bdfm „Keine neuen Steuern fĂŒr musikalische Bildungsangebote durch willkĂŒrliche VerkĂŒrzung der Umsatzsteuerbefreiung!“  wurde durch die MitgliedsverbĂ€nde des DMR auf der Mitgliederversammlung am 19. Oktober 2019 einstimmig verabschiedet.

 

Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung (Drucksache 19/13436) beabsichtigte die Umsetzung des Artikels 132 i.) der europĂ€ischen Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie (MwStSystRL) in nationales Recht unter weitgehender inhaltlicher Beibehaltung der bisherigen Regelungen zu Umsatzsteuer-Befreiung. IrrefĂŒhrend war hierbei jedoch eine nicht nachvollziehbare EinschrĂ€nkung der Befreiung im Gesetzestext lediglich auf Schul- und Hochschulunterricht. Diese EngfĂŒhrung blendete die in Art. 132 i.) formulierten BefreiungstatbestĂ€nde der „Erziehung von Kindern und Jugendlichen“ sowie der „Aus- und Fortbildung“ aus.

 

Die BildungszugĂ€nge zu den Angeboten von öffentlichen wie privaten Musikschulen mit rund zwei Millionen Kindern und Jugendlichen und zu den freiberuflichen Musikerzieherinnen und Musikerziehern sowie zu den Instituten der Fort- und Weiterbildung (Bundes- und Landesakademien) wĂ€ren durch diese VerkĂŒrzung mittels willkĂŒrlicher Herausnahme von europarechtskonform begĂŒnstigten Bereichen des Gemeinwohls aus dem Art. 132 MwStSystRL im vorliegenden Gesetzentwurf mutwillig der Verteuerung ausgesetzt gewesen – und dies, obwohl sich der Bundesrat ebenso wie die Kommunalen SpitzenverbĂ€nde und die relevanten Organisationen der Zivilgesellschaft einhellig gegen die im Regierungsentwurf beabsichtigte EngfĂŒhrung und fĂŒr die Sicherung der bisherigen BefreiungstatbestĂ€nde ausgesprochen hatten.

 

Zum Hintergrund

 

Pressemitteilung: Keine neuen Steuern für musikalische Bildung:

Am vergangenen Samstag, 19. Oktober 2019, haben die Vertreterinnen und Vertreter der rund 100 MitgliedsverbĂ€nde des Deutschen Musikrates (DMR) auf der Mitgliederversammlung 2019 die gemeinsame Stellungnahme „Keine neuen Steuern fĂŒr musikalische Bildungsangebote durch willkĂŒrliche VerkĂŒrzung der Umsatzsteuerbefreiung!“ des Deutschen Musikrates (DMR) und seiner MitgliedsverbĂ€nde Verband deutscher Musikschulen (VdM), Deutscher TonkĂŒnstlerverband (DTKV) und Bundesverband der Freien Musikschulen (bdfm) einstimmig verabschiedet.
Hierzu Prof. Christian Höppner, GeneralsekretĂ€r des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat und seine MitgliedsverbĂ€nde fordern von der Bundesregierung und den Bundestagsfraktionen eine verbindliche Klarstellung im Gesetzestext, die barrierefreie BildungszugĂ€nge zu den Angeboten von öffentlichen wie privaten Musikschulen auch kĂŒnftig gewĂ€hrleistet. Die Umsetzung von Artikel 132 der EU-Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie darf nicht zu neuen Bildungsschranken fĂŒhren, die gesamtgesellschaftliche Ziele wie ‚Bildung fĂŒr alle‘ und ‚kulturelle Teilhabe‘ gefĂ€hrden.“
Anlass fĂŒr die Stellungnahme ist der von der Bundesregierung vorgelegte „Entwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der ElektromobilitĂ€t und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ Drucksache 19/13426, der die Umsetzung des Artikels 132 i.) der europĂ€ischen Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie in nationales Recht und damit eine Neuregelung der Umsatzsteuerbefreiung fĂŒr Bildungsdienstleistungen vorsieht. Auch musikalische Bildungsangebote könnten danach kĂŒnftig von zusĂ€tzlichen Steuerbelastungen betroffen sein.


Berlin, 21. Oktober 2019

 

Keine neuen Steuern fĂŒr musikalische Bildungsangebote durch willkĂŒrliche VerkĂŒrzung der Umsatzsteuerbefreiung!

Die Umsetzung von Art. 132 der EU-Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie darf nicht zu neuen Bildungsschranken fĂŒhren – der Deutsche Musikrat fordert von der Bundesregierung und den Bundestagsfraktionen verbindliche Klarstellung im Gesetzestext.
Die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates fordert die Bundesregierung und die Fraktionen im Deutschen Bundestag auf, alle Möglichkeiten der Sicherung von BildungszugĂ€ngen durch SteuerbegĂŒnstigung auszuschöpfen und dies im Gesetz durch Übernahme des vollstĂ€ndigen Textes des Art. 132 i) EU-MwStSystRL festzuschreiben.


BegrĂŒndung

Der „Entwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der ElektromobilitĂ€t und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ Drucksache 19/13436 der Bundesregierung beabsichtigt die Umsetzung des Artikels 132 i.) der europĂ€ischen Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie (MwStSystRL) in nationales Recht unter weitgehender inhaltlicher Beibehaltung der bisherigen Regelungen zu Umsatzsteuer-Befreiung. Diese Absicht wird jedoch konterkariert durch die vermeidbare und nicht nachvollziehbare EngfĂŒhrung der Befreiung im Gesetzestext lediglich auf Schul- und Hochschulunterricht. Diese EngfĂŒhrung blendet die in Art. 132 i.) formulierten BefreiungstatbestĂ€nde der „Erziehung von Kindern und Jugendlichen“ sowie der „Aus- und Fortbildung“ aus bzw. verschiebt diese in die nachrangige und ungesicherte Ebene eines Anwendungserlasses und nutzt damit unverstĂ€ndlicherweise nicht die vorhandenen SpielrĂ€ume nationaler Regelungskompetenz zur Sicherung barrierearmer BildungszugĂ€nge.
In Art. 132 i.) heißt es zu den BefreiungstatbestĂ€nden: „Erziehung von Kindern und Jugendlichen, Schul- und Hochschulunterricht, Aus- und Fortbildung sowie berufliche Umschulung und damit eng verbundene Dienstleistungen und Lieferungen von GegenstĂ€nden durch Einrichtungen des öffentlichen Rechts, die mit solchen Aufgaben betraut sind, oder andere Einrichtungen mit von dem betreffenden Mitgliedstaat anerkannter vergleichbarer Zielsetzung.“
Die BildungszugĂ€nge zu den Angeboten von öffentlichen wie privaten Musikschulen mit rund zwei Millionen Kindern und Jugendlichen und zu den freiberuflichen Musikerzieherinnen und Musikerziehern sowie zu den Instituten der Fort- und Weiterbildung (Bundes- und Landesakademien) werden durch diese VerkĂŒrzung mittels willkĂŒrlicher Herausnahme von europarechtskonform begĂŒnstigten Bereichen des Gemeinwohls aus dem Art. 132 MwStSystRL im vorliegenden Gesetzentwurf mutwillig der Verteuerung ausgesetzt - und dies, obwohl sich der Bundesrat ebenso wie die Kommunalen SpitzenverbĂ€nde und die relevanten Organisationen der Zivilgesellschaft einhellig gegen die im Regierungsentwurfmbeabsichtigte EngfĂŒhrung und fĂŒr die Sicherung der bisherigen BefreiungstatbestĂ€nde ausgesprochen haben.
FĂŒr die BefreiungstatbestĂ€nde sollte zukĂŒnftig einheitlich fĂŒr die ganze Bundesrepublik eine fach- und sachkundige Stelle eingerichtet werden, bei der die fachliche Expertise hinsichtlich der QualitĂ€tssicherung zum Tragen kommt.


Berlin, 17. Oktober 2019

 

Pressemitteilung als PDF

Trauer um Rainer Mehlig, den langjährigen Bundesgeschäftsführer und Ehrenmitglied des Verbandes deutscher Musikschulen

Der Verband deutscher Musikschulen trauert um Rainer Mehlig, der am 15. Oktober 2019  im Alter von 77 Jahren verstorben ist.

 

 
Rainer Mehlig. Foto: VdM

Von 1971 bis 2005 war Rainer Mehlig der erste hauptamtliche BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM). In dieser Zeit wuchs der Fach- und TrĂ€gerverband der öffentlichen Musikschulen in Deutschland von weniger als 300 auf ĂŒber 930 Mitgliedschulen an.

 

FĂŒr seine jahrzehntelangen herausragenden persönlichen Leistungen und Verdienste um die kulturelle Bildung, insbesondere die musikalische Erziehung von Kindern und Jugendlichen, wurde Rainer Mehlig 2002 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Der VdM ernannte ihn 2005 zu seinem Ehrenmitglied.

 

Zusammen mit dem damaligen VdM-Vorsitzenden und Bonner Musikschuldirektor Diethard Wucher baute Rainer Mehlig eine professionelle Verbandsarbeit auf und ĂŒbernahm damit tragende Verantwortung fĂŒr alle Musikschulen in Deutschland. 1971 organisierte und fĂŒhrte er auch den ersten Musikschulkongress des VdM in Berlin durch, der seitdem als einer der grĂ¶ĂŸten Bildungskongresse alle zwei Jahre in wechselnden StĂ€dten Deutschlands stattfindet.

 

1973 Mitinitiator der EuropĂ€ischen Musikschul-Union (EMU) und bis 1977 deren ehrenamtlicher GeneralsekretĂ€r, vertrat Rainer Mehlig bis 2005 als Delegierter des VdM die Interessen der öffentlichen Musikschulen in Deutschland bei der EMU. 1985 erstellte er als organisatorischer Leiter die Konzeption fĂŒr das erste „EuropĂ€ische Musikfest der Jugend“ in MĂŒnchen, an dem 9.000 junge Menschen aus 23 europĂ€ischen LĂ€ndern und GĂ€ste aus den USA teilnahmen.

 

In den 34 Jahren als BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer des VdM trug Rainer Mehlig maßgeblich zur Sicherung der öffentlichen Musikschulen und zum Aufbau weiterer Musikschulen bei, beriet MusikschultrĂ€ger, entwickelte Fortbildungsprogramme wie etwa den Berufsbegleitenden Lehrgang „FĂŒhrung und Leitung einer Musikschule“ und die Richtlinien zur EinfĂŒhrung der Studienvorbereitenden Ausbildung an Musikschulen. Ebenso war er fĂŒr das damals bahnbrechende Curriculum „Musikalische FrĂŒherziehung“  und zahlreiche Modellversuche wie „Gruppenunterricht“, „Arbeit mit Behinderten“, „Interkulturelles Lernen“ oder „Musikalische Erwachsenenbildung“ verantwortlich.

 

WĂ€hrend seiner AmtsfĂŒhrung wurde der Medienpreis LEOPOLD – „Gute Musik fĂŒr Kinder“ ins Leben gerufen, der seit 1997 alle zwei Jahre zusammen mit dem Bundesjugendministerium verliehen wird, sowie das QualitĂ€tsmanagement an Musikschulen mit dem „QualitĂ€tssystem Musikschulen – QsM“ und dem „Interkommunalen Leistungsvergleich EDuR“ vorangetrieben. Unter Rainer Mehligs Leitung wurde der VdM zudem internationale Zentralstelle fĂŒr das Bundesjugendministerium und fördert seitdem mit Globalmitteln aus dem Kinder- und Jugendplan den internationalen Jugendaustausch von Musikschulensembles.

 

Mit großem Einsatz unterstĂŒtzte Rainer Mehlig 1990 zusammen mit Diethard Wucher und dem ihm nachfolgenden VdM-Vorsitzenden, Reinhart von Gutzeit, die DDR-Musikschulen bei der GrĂŒndung des Verbandes der Musikschulen der DDR. Unter FĂŒhrung ihres Vorsitzenden Ulrich Marckardt traten im selben Jahr die DDR-Musikschulen dem VdM bei, vereinigt zu einem gesamtdeutschen Verband.

 

Im Zuge der Wiedervereinigung ĂŒbernahm der VdM 1991 die TrĂ€gerschaft des „Rundfunk-Musikschulorchesters“ der ehemaligen DDR als „Deutsches Musikschulorchester“, die heutige Deutsche Streicherphilharmonie. Dieses jĂŒngste Bundesauswahlorchester und Spitzenensemble der Musikschulen, das ihn zu seinem Ehrenmitglied ernannt hatte, war Rainer Mehlig immer ein großes Anliegen. Bis zuletzt blieb er den jungen Musikerinnen und Musikern auch im Förderverein der Deutschen Streicherphilharmonie eng verbunden.

 

Daneben engagierte sich Rainer Mehlig im Vorstand der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung, im TrĂ€gerverein der Akademie Remscheid und mehr als zwei Jahrzehnte im Hauptausschuss „Jugend musiziert“ sowie als Juryvorsitzender ebenso wie im Hauptausschuss „Deutscher Chorwettbewerb“ des Deutschen Musikrates.

 

Im Zentrum seines Engagements stand fĂŒr Rainer Mehlig immer, das Netzwerk des Verbandes und des Musiklebens zu pflegen, national und international die Musikschulen zu prĂ€sentieren und unermĂŒdlich fĂŒr diese Idee zu werben und einzutreten.

 

Rainer Mehlig, dessen einflussreiches und prÀgendes Wirken wir in dankbarer und lebendiger Erinnerung behalten, wird dem VdM sehr fehlen.

Ehrenpreis LEOPOLD für Sylvia Schmeck

Bei der Verleihung des Medienpreises LEOPOLD 2019/2020 am 27. September 2019 im WDR-Funkhaus, Köln, zeichnete der Verband deutscher Musikschulen (VdM) sieben Produktionen mit dem begehrten Medienpreis LEOPOLD aus, dem GĂŒtesiegel des VdM fĂŒr besonders „gute Musik fĂŒr Kinder“.

Am Ende der Preisverleihung stand auf dem Podest der BĂŒhne aber noch eine LEOPOLD-Figurine. Diese war einer besonderen Ehrung vorbehalten: Ein LEOPOLD sozusagen außer Konkurrenz fĂŒr Sylvia Schmeck, Leiterin des BĂŒros der WDR 3-Programmleitung und des Kulturbeauftragten des Intendanten.

 

 

Dr. Hendrike Rossel, Projektleiterin des Medienpreises LEOPOLD (rechts),

und VdM-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Matthias Pannes ĂŒberreichten Sylvia

Schmeck den Ehrenpreis LEOPOLD. Foto: WDR/Claus Langer

Hendrike Rossel, Projektleiterin des Medienpreises LEOPOLD, hob in ihrer Laudatio die besonderen Verdienste Sylvia Schmecks um den Medienpreises LEOPOLD hervor: „Last, but first: Die FĂ€den laufen alle zusammen in einer Person, die sich fĂŒr diesen LEOPOLD im Grunde genauso verantwortlich fĂŒhlt wie wir als austragender Verband. Es ist eine Person, die immer mitdenkt, die immer mitplant, die jederzeit ein offenes Ohr fĂŒr unsere WĂŒnsche hat und die ich in all diesen vielen Jahren als absolut zuverlĂ€ssige und mir sehr lieb gewordene Kollegin habe kennenlernen dĂŒrfen“. Anschließend ĂŒberreichte sie Sylvia Schmeck zusammen mit VdM-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Matthias Pannes die LEOPOLD-Figurine und die LEOPOLD-Urkunde.

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